Unser Pastor

Jonathan Whitlock

Pastor
Dr. Jonathan Whitlock

Jahrgang 1958, geboren in den USA, verheiratet, drei erwachsene Kinder. 1981 kam er nach nach Deutschland um Theologie zu studieren und lernte so seine Frau Bettina kennen. Seit 2017 ist er Pastor auf unserem Bezirk.

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Wie bist Du Pastor geworden? Warum Pastor in der EmK?
Am Anfang meines Studiums in den USA wollte ich Journalist werden. Aber im 2. Jahr meines Studiums spürte ich den Ruf Gottes: nicht unbedingt Pastor zu werden, aber Theologie zu studieren. Meine Überlegung damals war: Wenn das, was ich glaube, wirklich wahr ist, könnte es nichts Wichtigeres geben im Leben, als mehr über Gott und Jesus Christus zu lernen. Als ich mit meiner Promotion in Tübingen fertig war, war ich in der Landeskirche und wollte Pfarrer werden, aber es gab damals keinen Platz für mich in der Württembergischen Kirche. Mein Doktorvater Peter Stuhlmacher hat vorgeschlagen, dass ich bei den Methodisten anklopfe. Das habe ich gemacht und hier bin ich!

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Wie bist Du nach Deutschland gekommen?
Ich denke Gott hat es gefügt! Ich bin eigentlich nur gekommen, um mein Deutsch zu verbessern und vielleicht ein oder zwei Jahre Theologie in Tübingen zu studieren. Das war 1981. Dass ich immer noch hier bin habe ich vor allem meiner Frau zu verdanken, die in Tübingen Medizin studiert hat. Wir haben uns dort kennengelernt und uns entschieden in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Ich habe es nie bereut.

Was ist Dir beim Predigen wichtig?
Mir ist wichtig, dass ich nicht mich selbst oder meine Ideen predige, sondern dass Gottes Wort zur Geltung kommt und die Herzen der Zuhörer durchdringt und verändert.

Was sind Deine Hauptaufgaben hier im Bezirk Heidenheim?
Ich bin sozusagen der geschäftsführende Pastor auf dem Bezirk und deshalb zusätzlich für die Verwaltung verantwortlich. Diese verschlingt recht viel Zeit. Kernaufgabe ist natürlich die Verkündigung und die Seelsorge, aber es gehört sehr viel mehr dazu. Neben Bibelstunden, kirchlichem Unterricht, Offenen Nachmittagen, Gemeindeleitung und Organisation habe ich seit neuestem die schöne Aufgabe, unsere Praktikantin Odette Bauer in die Gemeindearbeit und das Pastorendasein einzuführen.

 

Was fällt Dir an Deinen Pflichten am schwersten?
Am schwersten fallen mir die Verwaltungsaufgaben. Wir methodistischen Pastoren sind meistens auch die eigene Sekretärin. Inzwischen geht durch Erfahrung vieles etwas leichter von der Hand, aber es kommt immer mehr dazu, was lästig ist (Arbeitssicherheit, GEMA, Datenschutz, usw.). Das Delegieren ist keine große Stärke von mir. Es fällt mir schwer, Ehrenamtliche, die selber sehr durch Beruf und Familie eingespannt sind, zu bitten noch mehr in der Gemeinde zu übernehmen. 

Was machst Du in Deiner Freizeit? Was sind Deine Hobbys?
Ich musiziere gerne. Ich spiele Klavier, Gitarre und Mundharmonika (Gitarre und Mundharmonika manchmal gleichzeitig). Viel Lesen, Kochen, Wandern und Spazierengehen mit meiner Frau und dem Hund gehören ebenfalls zu meinen Freizeitaktivitäten. Ich schaue mir gerne amerikanische Sportarten (Baseball, Football, Basketball) im Internet an.

Macht dir das Leben mit Gott Spaß und wenn ja, warum?
Spaß ist der falsche Ausdruck. Gott ist mein „Schicksal“. Er ist alles. Er gibt mir das Leben, und Ihn zu finden und zu verstehen und nachzuahmen ist das Leben. Mit Gott zu leben heißt wirklich zu leben. 

Was würdest Du unbedingt jedem Christen ans Herz legen wollen?
Glaube heißt nicht bloß, sich an ein bestimmtes Regelwerk oder an bestimmte moralische Gesetze zu halten (auch wenn das manchmal eine gute Sache sein kann) oder ein bestimmtes Bekenntnis aufzusagen, sondern Glaube heißt, an Gott zu kleben und Ihm zu vertrauen, egal was kommen mag. Es heißt Vertrauen zu haben, dass Er auf unserer Seite (der Seite der Menschen) ist und dass Er aus allem Gutes entstehen lassen kann und wird.

Ein Statement über Gott:
„Gott ist immer größer“ Es gibt eine schöne Aussage in 1 Joh 3,20: „Wenn unser Herz uns verurteilt, ist Gott größer als unser Herz und erkennt alles.“ Das bedeutet, unter anderem, dass Gottes Gnade und Vergebung keine Grenzen kennt. Manchmal klagen wir uns selber an. Wir können uns selber und unsere Unzulänglichkeit gar nicht mehr ertragen. Aber Er ist größer als das alles. Er ist größer als alles, was uns anklagen könnte. Aber Er ist auch größer als das, was wir überhaupt fähig sind, gedanklich zu erfassen und das ist Grund zur großen Bescheidenheit in unseren theologischen Aussagen. Wir sollten immer damit rechnen, dass Menschen aus anderen Kirchen und Traditionen manches besser erfasst haben als wir.

Unsere Pastorin auf Probe

Odette Bauer

Pastorin a.P.
Odette Bauer

Odette Bauer stammt aus Kamerun, hat zwei erwachsene Söhne und kam durch ihren Mann vor 9 Jahren nach Deutschland. Sie studierte Theologie, unter anderem an der theologischen Hochschule in Reutlingen.

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Odette Bauer ist mein Name. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder (19 und 21 Jahre alt).

Ursprünglich komme ich aus Kamerun. Seit 8 Jahren lebe ich in Deutschland. Mein theologisches Studium habe ich an verschiedenen Universitäten durchgeführt, nämlich an der methodistisch- theologischen Hochschule in Reutlingen, an der katholischen Universität in Fribourg in der Schweiz und an der theologischen Fakultät der Universität Straßburg im Frankreich.

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Im Jahr 2003 lernte ich über eine Freundin, eine charismatische Gemeinde kennen. In der ständigen Auseinandersetzung mit dem Thema Glauben, hat sich in mir nach und nach das Verlangen entwickelt, mehr über den Gott der Bibel zu erfahren. So entschloss ich mich in die Bibelschule zu gehen, wo ich 4 Jahre die Bibel studiert habe. Danach habe ich ein Jahr lang in einer freien Gemeinde als Assistentin des Pastors gearbeitet. Meine Tätigkeit als Pastor-Assistentin bestand darin in der Gemeinde zu predigen und Hauskreise zu gestalten. Eines Tages lernte ich einen methodistischen Pastor kennen. Das war das erste Mal, dass ich vom Methodismus hörte. So trat ich in die methodistische Kirche UMCC "United Methodist Church of Cameroon" ein. In der UMCC arbeitete ich als Frauen-Koordinatorin, bis ich 2011 nach Deutschland kam. Als Frauen-Koordinatorin beschäftigte ich mich mit der Gestaltung von Frauengruppen in allen UMCC Gemeinden in Kamerun. Da viele Frauen aus unterschiedlichen Glaubensgründen kamen, hatte ich die Aufgabe, diesen die methodistische Theologie beizubringen.

Seitdem ich in Deutschland bin, besuchen meine Familie und ich eine EmK-Gemeinde – die Christuskapelle in Unterhausen. Mein Mann und ich predigen, wenn es möglich ist, in den verschiedenen Gemeinden unseres Bezirks. 

Ich sehe meine theologischen Schwerpunkte in der seelsorglichen Begleitung und der diakonischen Arbeit. Zudem übernehme ich sehr gerne weitere Aufgaben in der Gemeindearbeit. Während meines Praktikumsjahres werde ich mich sicherlich spezifischer ausdrücken können. Dann werde ich nicht nur meine Stärken und Schwächen sehen, sondern wie ich diese für die Gemeindearbeit nutzen und einsetzen kann. Mein Bild von Kirche ist geprägt, nicht nur mit der Erfahrung der Gegenwart Gottes, sondern auch mit dem Bild von konkreten Menschen, die sich in der Gemeinde- und Sozialarbeit engagieren. Ich finde es super gut, dass sehr unterschiedliche Leute, sowohl vom Alter her als auch von der sozialen Prägung und der familiären Grundhaltung, gemeinsam Kirchengemeinde gestalten. Sie bringen ihre Energie ein, um als Gemeinschaft zu leben und für andere etwas Positives zu leisten. Einerseits zu erleben, wie viele Ehrenamtliche und Freiwillige ihre Zeit einsetzen, um zum Beispiel Kindergottesdienste zu gestalten und Hauskreise zu organisieren, ist für mich etwas herrliches. Auf der anderen Seite ist die Kirche für mich kein Gebäude, sondern jeder Einzelne, der an Jesus glaubt, ist ein Stein der Gemeinde Christi. Die Bibel sagt, dass jeder Christ der Tempel Gottes und das Licht der Welt ist. In diesem Zusammenhang wünsche ich mir, dass diese christliche Identität für jeden Christ deutlicher und bewusster wird. Denn dies könnte Christen Mut geben, Jesus zu bezeugen, egal wo sie sind. So wünsche ich mir eine lebendige Gemeinde, die die Gemeindearbeit nicht als Aufgabe des Pastors allein versteht, sondern die christliche Mission für sich beansprucht und versucht diese durchzuführen.

Geduld und Zielstrebigkeit sowie Gottvertrauen sind einige meiner Stärken. All das hängt mit meinem Glauben zusammen. Ich betrachtete jede Herausforderung, die mir auf meinem Weg begegnet als eine Gelegenheit zu Gott zu reden. Ich gestalte gerne Projekte mit anderen zusammen und begeistere andere Menschen dafür. Außerdem sind mir ein gutes Miteinander und eine gute Stimmung in einer Gemeinschaft sehr wichtig. Zuhören und Begleiten ist der rote Faden. Des Weiteren sind Zeitdruck und Stress für mich kein Hindernis, um etwas zu erreichen. Um mich kreativ entfalten zu können oder neue Ideen zu entwickeln, brauche ich manchmal meine Ruhe und ziehe mich gerne allein zurück. Das Ergebnis bespreche ich aber natürlich wieder gerne mit anderen und kann dann auch die Kritik oder die Meinung von den anderen übernehmen oder einfach stehenlassen. Darüber hinaus begegne ich meinen Mitmenschen immer respektvoll und erwarte diese Tugend auch von den Anderen mir gegenüber. Ich persönlich bin der Meinung, dass ein respektvoller Umgang untereinander, ein friedliches Zusammenleben und Zusammenarbeiten in einer Gemeinschaft gewährleisten werden kann, und auch die Liebe Gottes erfahrbar machen kann. 

Was meine Persönlichkeit betrifft, würde ich mich als ein lebenslustiger, ehrlicher kontaktfreudiger und sensibler Mensch bezeichnen. Ich lege viel Wert auf meinen Glauben an den allmächtigen Gott, meine Familie und meine Freunde, und ich mag es gerne Menschen zum Lachen zu bringen. Außerdem liebe ich die Natur und nehme mir manchmal einen stillen Moment für mich. 

Unsere Laiendelegierte

Renate Fröhlich

Renate Fröhlich

Jahrgang 1957, geboren in Lauffen am Neckar, wohnhaft in Gerstetten seit 1983, verheiratet, 2 erwachsene Kinder. 

Konrektorin am Bildungszentrum Gerstetter Alb

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Schon seit frühester Kindheit besuchte ich mit meinen Eltern und Geschwistern die Gottesdienste und Veranstaltungen der damals Evangelischen Gemeinschaft in Lauffen a. Neckar. Nach meiner Einsegnung ließ ich mich in die EmK als Kirchenglied aufnehmen, engagierte mich in der Sonntagsschule und besuchte den Jugendkreis. Als Jugendliche war ich begeisterte JMM - und Freizeitteilnehmerin unserer Kirche. Nachdem ich 1982 heiratete und wir uns 1983 für unseren Wohnsitz nach Gerstetten entschieden, war es für mich selbstverständlich, weiterhin in der Sonntagsschule in der EmK Gerstetten mitzuarbeiten. Kurze Zeit danach war ich auch im Gemeindevorstand der Gerstetter Gemeinde und übernahm Musik - und Liturgiedienste.

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Es war mir immer möglich meine Hobbies (Musik und Theologie) mit meinem Beruf als Lehrerin und meinen Aufgaben in der Kirche zu verbinden.

Nachdem unsere beiden Kinder zum Studium gingen, erklärte ich mich 2006 bereit, das Amt der Laiendelegierten für den Bezirk Heidenheim zu übernehmen. Die Laiendistriktsversammlungen waren und sind mir sehr wichtig, um die Themen und Informationen aus unserer Kirche auf dem Bezirk weiterzugeben. Auch die Tagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz ist jedes Jahr für mich etwas Besonderes. Die Berichte der Superintendenten, der Kommissionen, Ausschüsse und Werke verschaffen mir einen wichtigen Einblick in die Arbeit unserer Kirche.

Die Arbeit auf dem Bezirk ist für mich eine große Verantwortung, die ich in der Zusammenarbeit mit Pastor und weiteren Laien im gegenseitigen Austausch wahrnehme.                                                                                                                      

Durch mein Theologiestudium während meines Studiums an der Pädagogischen Hochschule setzte ich mich gerne mit biblischen Texten auseinander. Ich wurde Laienpredigerin und ich versuche, das Wort Gottes zeitgemäß auszulegen und zu verkündigen. Wichtig ist mir dabei, meinen persönlichen Glauben aus den eigenen Lebenserfahrungen zu bezeugen. Es ist mir ein Anliegen, dass ich den Menschen das für ihren Alltag weitergeben kann, was ich mit Gott in meinem Leben erlebt habe und jeden Tag in der Familie und in meinem Beruf als Konrektorin erlebe.

Im Jahr 2006 wurde ich für das Amt der Distriktslaienführung für den Reutlinger Distrikt angefragt, das ich bis heute ausübe. Auch darin ist es mir wichtig, mit den Laienvertreter/-innen im Kontakt zu sein, um über Themen der kirchlichen Arbeit und über den Glauben zu sprechen.

Zu dieser Aufgabe gehört auch die Teilnahme an den Ausschüssen unserer Kirche.

Mein Christsein und meinen Glauben im Alltag und in unserer Ev.- meth. Kirche zu leben ist für mich mein Leben lang mein Halt und meine Herausforderung,  alle Anforderungen zu meistern.

So wie ich jeden Tag mit Freude, Leib und Seele Lehrerin und Konrektorin bin, übe ich auch die  Aufgaben der Kirche und Gemeinde mit Freude und Engagement aus. Es ist für mich eine Gnade weiterhin darin zu arbeiten was Gott mir an Aufgaben gibt.

Verstärkt miteinander ins Gespräch zu kommen, was unseren Glauben prägt und welche Alltagserfahrungen wir damit machen sehe ich als große Aufgabe in unseren Gemeinden und Bezirksvorständen. Ich halte eine offene und tragfähige Gesprächskultur in unseren Gemeinden als wichtige Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und für den geistlichen Gemeindeaufbau.

Ich bin dankbar und stolz zugleich, dass wir uns auf den Weg gemacht und unser neues Gemeindezentrum gebaut haben. Durch dieses neue Gemeindezentrum wurden gute Möglichkeiten geschaffen, in funktionalen und zeitgemäßen Räumen Gottes Wort zu verkündigen und miteinander den Glauben zu leben.

Das zu tun mit Gottes Segen erbitte ich für die nächsten Jahre für unsere Gemeinde und für unseren Bezirk.

Unser Gemeindevorstand

Image

V. l. n. r. hinten: Friedhelm Benz, Tanja Langhans, Andrea Fronmüller, Gerd Fröhlich, Claus-Dieter Reiser.

V. l. n. r. vorne: Sigrid Blaich, Odette Bauer (Praktikantin), Renate Fröhlich (Laiendelegierte) und Petra Sklenar.

Auf dem Bild fehlen: Brigitte Ihle, Dr. Jonathan Whitlock (Pastor)

... stellt sich vor

Als leitendes Gremium der Gemeinde vor Ort, treffen wir uns in regelmäßigen Abständen (alle 6-8 Wochen). Von den Gemeindegliedern gewählt, sind wir 4 Jahre im Amt. Unsere Beauftragung umfasst laut der Kirchenordnung der Evangelisch-methodistischen Kirche:

[ … die Planung und Durchführung der kirchlichen Arbeit in den Bereichen Aufbauen, Helfen, Bezeugen. Dabei ist der Vorstand verantwortlich für die erforderlichen Mittel sowie für die Organisation und den Haushalt.]

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Unbestritten, zu dieser großen Aufgabe gehört auch viel Verwaltungskram. Und so sind manche Sitzungen teilweise angefüllt mit Dingen, über die nun mal entschieden werden muss. Hinter diesen Entscheidungen soll aber auf keinen Fall zurück stehen, dass wir die Menschen, die bei uns ein- und ausgehen, ihre Bedürfnisse und Begabungen im Blick behalten, die Leiter der Gemeindegruppen fördern und unterstützen wollen und uns Gedanken um die Zukunft unserer Gemeinde machen.

„Wo wollen wir hin und sind wir (noch) auf dem richtigen Weg?“ Diese Frage immer wieder neu zu stellen und manches auch auf den Prüfstand und vor Gott zu bringen, scheint uns ein wichtiger Spagat zum nicht weniger wichtigen, allgemeinen Klein-Klein.


Als Gemeindevorstand tragen wir also wesentliche Mitverantwortung. Wir legen die Ziele für unsere Gemeindearbeit fest, behalten das Gaben- und Kräftepotenzial unserer Mitarbeiter im Blick und haben gleichzeitig ein Auge auf die finanziellen Mittel.

 

Das oberste Gremium der Gemeindeleitung ist jedoch die Bezirkskonferenz (BK). Sie wertet einmal im Jahr die Arbeit der zum Bezirk gehörigen Gemeinden aus und fasst unter dem Vorsitz des zuständigen Superintendenten die großen, wegweisenden Beschlüsse. Derzeit gehören zum Gemeindebezirk Heidenheim – Geislingen noch 3 Gemeinden: Heidenheim, Geislingen und Gerstetten. Ab Januar 2021 wird die Gemeindearbeit in Geislingen jedoch leider eingestellt werden.

Zur BK gehören die aktiven und emeritierten Pastoren, die Laienprediger sowie diejenigen 4 Gemeindevorstände, die bei der Wahl die meisten Stimmen in ihrer eigenen Gemeinde erhalten haben. Nicht zu vergessen auch die Vertreter der Ausschüsse, wie z.B. dem Finanzausschuss, bzw. den Kassenführer des Bezirks. Sie entlasten die Gemeinden durch ihre Zu-Arbeit wesentlich.

© 2020 EmK Gerstetten G2